unfall 03

(ots) Unfallzeit: 15.07.2019, 08:56 Uhr, Unfallort: Hamburg-Poppenbüttel, Poppenbütteler Landstraße / Friedrich-Kirsten-Straße.

Bei einem Verkehrsunfall ist heute morgen ein 40-jähriger Mann lebensgefährlich verletzt worden. Der Verkehrsunfalldienst Ost (VD 3) hat die Ermittlungen übernommen.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befuhr der 40-Jährige mit seinem Fahrrad die Poppenbütteler Landstraße stadteinwärts. Hierbei nutzte er den für Fahrradfahrer freigegebenen Fußweg, auf dem ihm ein 17-jähriger Radfahrer verkehrswidrig entgegen kam. Die beiden Radfahrer kollidierten und stürzten zu Boden. Keiner der beiden Männer trug einen Helm. Bei der Kollision bzw. dem anschließenden Sturz zog sich der 40-Jährige schwere Kopfverletzungen zu. Er wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert und dort notoperiert. Der Mann befindet sich weiterhin in Lebensgefahr.

Der 17-jährige mutmaßliche Unfallverursacher verletzte sich leicht an der Hand und wurde vor Ort seinen Erziehungsberechtigten übergeben.

Die Ermittlungen dauern an.

polizei 20

(ots) Tatzeit: 08.07.2019, 10:58 Uhr, Tatort: Hamburg-Volksdorf, Eulenkrugpfad.

Die Polizei fahndet nach einem unbekannten Mann, der vorgestern Morgen eine 85-jährige Frau in ihrem Haus in Hamburg-Volksdorf überfallen und beraubt hat. Das für die Region Wandsbek zuständige Raubdezernat des Landeskriminalamts (LKA 154) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Die 85-Jährige öffnete zur Tatzeit die Haustür, nachdem dort mehrfach geklingelt wurde. Unmittelbar nach Öffnen der Tür drängte der mit einem Motorradhelm maskierte Täter sie in das Haus zurück und forderte unter Vorhalt einer Schusswaffe die Herausgabe von Schmuck und Bargeld. Der Täter entwendete in der Folge im Haus offen herumliegendes Bargeld in Höhe von knapp 40 Euro. Als die 85-Jährige versuchte, ein Telefon zu ergreifen, kam es zu einem Gerangel mit dem Täter. In diesem Zusammenhang stürzte die Dame und verletzte sich leicht. Der Täter flüchtete anschließend. Unmittelbar danach vernahm die 85-Jährige sich entfernende Motorengeräusche, ohne diese näher konkretisieren zu können.

Die Dame wurde infolge des Sturzes leicht verletzt und nach Alarmierung der Rettungskräfte durch eine Rtw-Besatzung vor Ort behandelt.

Eine Sofortfahndung mit 13 Funkstreifenwagen, darunter auch Funkstreifenwagen der Landespolizei Schleswig-Holstein, und dem Polizeihubschrauber "Libelle 1" führte nicht zur Festnahme des Täters.

Dieser kann wie folgt beschrieben werden:

   -	männlich -	35-40 Jahre -	dunkle Lederbekleidung (mutmaßl. 
Motorradkleidung) -	schwarzer Motorradhelm 

Zeugen, die Hinweise zur Identität des unbekannten Täters geben können oder verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 zu melden.

polizei 02

(ots) Tatzeit: 29.06.2019, 15:00 Uhr, Tatort: Hamburg-Oldenfelde, Greifenberger Straße.

Nach einem Raubüberfall auf eine 76-jährige Frau in ihrem Haus in Hamburg-Oldenfelde am vergangenen Samstagnachmittag fahndet die Polizei Hamburg nach den bislang unbekannten Tätern. Das für die Region Wandsbek zuständige Raubdezernat des Landeskriminalamtes (LKA 154) hat die Ermittlungen übernommen.

Zur Tatzeit befand sich die 76-Jährige in ihrem Haus, als es an der Haustür klingelte. Da sie ein Paket erwartete, öffnete sie die Tür arglos und wurde durch einen maskierten Täter sofort unter Vorhalt einer Schusswaffe wieder in das Haus zurückgedrängt. Unmittelbar danach betraten zwei weitere, ebenfalls maskierte Männer das Haus. Die Täter fesselten die 76-Jährige und durchsuchten anschließend das Haus nach Wertgegenständen.

Dabei entwendeten sie Bargeld in Höhe von knapp 800 Euro. Darüber hinaus zwangen die Täter die 76-Jährige zum Öffnen eines Waffenschranks, in welchem sich mehrere Schusswaffen befanden, welche die Geschädigte und ihr verstorbener Ehemann als Sportschützen legal besitzen. Die Täter entwendeten daraus drei Langwaffen.

Anschließend sprühten die Täter der gefesselten 76-Jährigen vollkommen unvermittelt Reizgas ins Gesicht und flüchteten mit ihrer Beute.

Eine Nachbarin wurde in der Folge auf die Hilferufe des Opfers aufmerksam und alarmierte die Polizei. Die 76-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen.

Eine Sofortfahndung mit zahlreichen Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme der Täter.

Diese können wie folgt beschrieben werden:

UT 1: - männlich - 20-30 Jahre - 185-190 cm - schlanke Figur - rote Oberbekleidung

UT 2 und 3: - männlich - 20-30 Jahre - stämmig - dunkel gekleidet

Die Langwaffen wurden in den dazu gehörenden Waffentaschen von den Tätern entwendet und abtransportiert. In Hinblick auf die Tatzeit am frühen Nachmittag könnten die Täter auf ihrer Flucht daher Zeugen aufgefallen sein.

Zeugen, die Hinweise zur Identität der unbekannten Täter geben können oder verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

unfall 05

(ots) Unfallzeit: 03.07.2019, 19:50 Uhr, Unfallort: Hamburg-Berne, Berner Straße.

Vorgestern Abend ist bei einem Verkehrsunfall in Berne ein 52 -jähriger Motorrollerfahrer lebensgefährlich verletzt worden. Der Verkehrsunfalldienst Ost hat die Ermittlungen übernommen.

Nach dem Stand der Ermittlungen befuhr der 52-Jährige mit seinem Roller die Berner Straße in Richtung stadteinwärts.

Zeitgleich befuhr eine 32-jährige Fahrerin mit ihrem VW Golf die Berner Straße in Richtung stadtauswärts und wollte nach links abbiegen. Beim Abbiegen übersah die Fahrerin offenbar den entgegenkommenden und vorfahrtsberechtigten Rollerfahrer. Durch den Zusammenstoß beider Fahrzeuge erlitt der 52-Jährige lebensgefährliche Verletzungen. Er wurde nach notärztlicher Versorgung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und dort notoperiert. Der Gesundheitszustand ist kritisch.

Die VW-Fahrerin stand unter dem Eindruck des Geschehens.

Zur Unfallrekonstruktion wurde ein Sachverständiger hinzugezogen.

Die Berner Straße wurde für den Zeitraum der Unfallaufnahme von 20:10 Uhr - 21:39 Uhr voll gesperrt.

Die Ermittlungen des Verkehrsunfalldienstes dauern an.

polizei 14

(red) In der Nacht von Mittwoch, dem 26., auf Donnerstag, dem 27. Juni, kam es auf dem "Schemmanspielplatz" zu erheblichen Ruhestörungen. 

Zivilfahnder des PK 35 stellten gegen 23:00 Uhr fest, dass sich am Einsatzort ca. 100 Personen, überwiegend Jugendliche, aufhielten. Es war lautes „Gegröle“, Musik und Flaschenklirren zu hören.

Da aufgrund von höherem Konsum von Alkohol eine Steigerung der Lautstärke und eine Eskalation zu erwarten war, wurde der Spielplatz mit Hilfe von zusätzlich angeforderten Polizeikräften geräumt.

Gegen 00:45 Uhr war die Räumung ohne besondere Vorkommnisse abgeschlossen. Eine Gruppe der Landesreserve übernahm anschließend den Raumschutzauftrag im Umfeld und Ortskern Volksdorf. Um 01:30 Uhr waren keine relevanten Personen im Umfeld feststellbar, so dass alle Maßnahmen beendet worden sind.

Nach dem Einsatz wurde eine starke Vermüllung, auch durch Glassplitter, auf dem Spielplatz festgestellt.

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