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Gerade bei großen, öffentlichkeitswirksamen Ereignissen wie einer Wahl könnten Kriminelle das Interesse und Vertrauen von Wählerinnen und Wählern für ihre Zwecke ausnutzen. Es könnte sein, dass Sie eine E-Mail mit einem auf den ersten Blick seriösen Anhang erhalten, z.B. mit dem Versprechen auf eine Einladung oder ein Wahlprogramm und der Aufforderung den entsprechenden Anhang zu öffnen. Erwarten Sie keine Nachricht von diesem Absender oder wundern Sie sich über den Erhalt der E-Mail, sollten Sie misstrauisch werden. Kriminelle verstecken in E-Mail-Anhängen oft Schadprogramme und geben sich im E-Mail-Text gerne als eine öffentlich bekannte Institution, Unternehmen oder Person aus. So versuchen Kriminelle Vertrauen zu Ihnen aufzubauen.

Die Schadprogramme könnten z.B. Ihre privaten Daten verschlüsseln und für eine Entschlüsselung Lösegeld von Ihnen einfordern (sog. "Ransomware"). Andere Schadprogramme bleiben längere Zeit oft unbemerkt. Hierzu zählen z.B. Banking-Trojaner, die zahlungsrelevante Informationen wie PIN oder TAN abgreifen und Online-Transaktionen manipulieren. Der Schaden kann für den Betroffenen immens sein.

Tipp: Öffnen Sie keine Anhänge in Werbe-E-Mails und löschen Sie die E-Mail. Im Zweifel fragen Sie direkt bei der jeweiligen Partei nach und lassen sich die Informationen auf einem alternativen Weg zusenden. Mit dem drei Sekunden E-Mail-Check können Sie die E-Mail zudem prüfen. Zum E-Mail-Check: https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Empfehlungen/Menschenverstand/E-Mail/E-Mail_node.html

Quelle: bsi.de

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