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Die Prozessorlücke Spectre kann durch übliche Software-Sicherheitsmaßnahmen nicht geschützt werden. Nutzen Hacker diese Sicherheitslücken aus, können sie sensible Daten stehlen. Wie 2018 bekannt wurde, sind Milliarden Prozessoren verschiedener Hersteller von der als Spectre bekannten Prozessor-Sicherheitslücke betroffen. Am spürbarsten kann sich diese Lücke im Alltag auf Web-Browser auswirken – denn sie führen auch Code aus nicht vertrauenswürdigen Quellen aus.

Auch wenn Nutzerinnen und Nutzer ihre Browser nicht selbst gegen Spectre schützen können, gilt es, den Browser mit einem Basisschutz zu versehen. Tipps dazu auf BSI für Bürger: https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Empfehlungen/EinrichtungSoftware/EinrichtungBrowser/Sicherheitsmassnahmen/sicherheitsmassnahmen_node.html

Zur Meldung von Heise Online: https://www.heise.de/security/meldung/Software-Schutz-vor-Spectre-Angriffen-ist-weitestgehend-nutzlos-4311666.html

Quelle: bsi.de

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