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Ein Kunde von Amazon bat, im Sinne der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die von ihm gespeicherten Daten zur Verfügung zu stellen, wie Heise Online berichtet. In dem Datensatz fand der Nutzer unter anderen rund 1700 Sprachdateien. Diese Dateien waren nicht vom Anfragenden sondern von einem fremden Amazon Kontoinhaber, der ebenfalls eine Alexa nutzt. Die Weitergabe der Sprachdateien erfolge irrtümlich und der betroffene Kunde wurde erst nach einer Presseanfrage über den Datenverlust informiert.

Zur Heise Online: Amazon gibt intime Alexa-Sprachdateien preis: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Amazon-gibt-intime-Sprachdateien-preis-4254716.html

Quelle: bsi.de

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