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Der seit einigen Jahren bekannte Malware Trickbot wurde offenbar weiterentwickelt. Ursprünglich war er ein reiner Banking-Trojaner. Nun greift die Schadsoftware neben Bankdaten auch Passwörter, Cookies, Browser-Historien und sogar Autofill-Informationen ab, berichtet com!professional. Die Kriminellen verbreiten Trickbot in der Regel per E-Mail. Will das Opfer die Excel-Datei im Anhang öffnen, erhält es eine Benachrichtigung, dass vor dem Download entsprechende Berechtigungen erteilt werden müssten. Im nächsten Schritt installiert die Malware ein weiteres Modul, mit dem die Kriminellen Passwörter, Anmeldedaten und weitere Informationen aus den Programmen Microsoft Outlook, Filezilla, WinSCP, Google Chrome, Mozilla Firefox, Internet Explorer und Microsoft Edge stehlen und ihre Malware stetig aktualisieren können.

Wie Schadprogramme funktionieren und warum man als Nutzerin oder Nutzer gerade Download-Dateien stets kritisch prüfen sollte, beschreibt BSI für Bürger hier: https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Risiken/Schadprogramme/schadprogramme.html

Zur Meldung von com!professional: Banking-Trojaner Trickbot ist noch gefährlicher geworden: https://www.com-magazin.de/news/trojaner/banking-trojaner-trickbot-gefaehrlicher-1621050.html

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