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(ots)

   - Umsatzsteigerung um 8,2 Prozent auf 4,92 Milliarden Euro im 
     ersten Jahresquartal
   - Auslieferungen: leichter Rückgang um 2,9 Prozent im Vergleich 
     zum Vorjahr auf 307.600 Fahrzeuge
   - Operatives Ergebnis mit 410 Millionen Euro und operative 
     Umsatzrendite (Return on Sales) mit 8,3 Prozent weiterhin auf 
     hohem Niveau
   - Steigerung der Sachinvestitionen (+74,3 %) - hohe finanzielle 
     Aufwendungen für neue Modelle und Elektromobilität beeinflussen 
     das Ergebnis 

SKODA AUTO steigert seinen Umsatz im ersten Jahresquartal im Vergleich zum Vorjahr um 8,2 Prozent auf 4,92 Milliarden Euro. Das Operative Ergebnis liegt mit 410 Millionen Euro ebenso weiterhin auf hohem Niveau wie die operative Umsatzrendite von 8,3 Prozent. Die Sachinvestitionen steigen gegenüber dem Vorjahresquartal um 74,3 Prozent - SKODA AUTO investiert intensiv und baut die Kapazitäten in der Komponentenfertigung für Elektrofahrzeuge aus.

Klaus-Dieter Schürmann, SKODA Vorstand für Finanzen und IT, sagt: "Trotz des anspruchsvollen und herausfordernden Marktumfelds haben wir im ersten Quartal 2019 ein sehr solides Ergebnis erzielt. Der leichte Rückgang des Operativen Ergebnisses resultiert im Wesentlichen aus negativen Wechselkurseffekten und höheren Vorleistungen für neue Produkte und Zukunftstechnologien. Positiv dagegen wirkten Volumensteigerungen in Europa und Preismaßnahmen durch unser aktives Vertriebsmanagement sowie Kostenoptimierungen."

Der Automobilhersteller liefert in den ersten drei Monaten des Jahres 307.600 Fahrzeuge an Kunden aus und liegt damit leicht unter Vorjahresniveau (Januar bis März 2018: 316.700 Fahrzeuge, -2,9 %). Bestseller bleibt der SKODA OCTAVIA (Januar bis März 2019: 92.500 Fahrzeuge), der KAROQ ist weiterhin ein wichtiger Wachstumstreiber: Im ersten Jahresquartal lieferte SKODA das Kompakt-SUV mit 35.800 Einheiten mehr als doppelt so häufig aus wie im Vorjahresquartal.

SKODA AUTO stellt sich für die Zukunft noch breiter auf

Mit der Strategie 2025 hat SKODA AUTO klare Leitlinien definiert, um den tiefgreifenden Wandel der Automobilindustrie - das heißt insbesondere die Themen Elektromobilität und Konnektivität - in weiteres Wachstum umzusetzen. Weitere zentrale Handlungsfelder sind die Digitalisierung von Produkten und Prozessen, die Eroberung neuer Märkte sowie die Erweiterung des klassischen Automobilbaugeschäfts um vielfältige Mobilitätsdienstleistungen. Damit will SKODA AUTO in zwei Dimensionen wachsen: Der Fahrzeugabsatz soll weiter steigen, zudem sollen neue Geschäftsfelder wie etwa digitale Mobilitätsservices den Wachstumskurs auf eine breitere Basis stellen.

SKODA AUTO Group(1) - Kennzahlen im Quartalsvergleich, Januar bis März 2019/2018(2):

                                    Januar - März       2019/2018
                                    2019       2018     Änderung in %

Auslieferungen an Kunden   Fzg.     307.600    316.700  -2,9 
Auslieferungen ohne China  Fzg.     243.300    237.500  +2,4 
Produktion(3)              Fzg.     258.700    242.800  +6,6 
Absatz(4)                  Fzg.     274.700    256.200  +7,2
Umsatz                     Mio.EUR  4.920      4.547    +8,2 
Operatives Ergebnis        Mio.EUR  410        437      -6,2
Umsatzrendite 
(Return on Sales)          Prozent  8,3        9,6
Sachinvestitionen          Mio.EUR  190        109      +74,3 
Netto Cash Flow            Mio.EUR  470        595      -21,0 
(1) SKODA AUTO Group umfasst SKODA AUTO a.s, SKODA AUTO Slovensko 
s.r.o., SKODA AUTO Deutschland GmbH, SKODA AUTO India Pvt. Ltd., 
Volkswagen India Pvt. Ltd. (seit 1.1.2019), Volkswagen Group Sales 
India Pvt. Ltd. (seit 1.1.2019) und Anteil am Gewinn der Gesellschaft
OOO VOLKSWAGEN Group RUS. 
(2) Prozentabweichungen sind aus den nicht gerundeten Zahlen 
berechnet. 
(3) umfasst Produktion in SKODA AUTO Group, ohne Produktionen in den 
Partnermontagewerken in China, Slowakei, Russland und Deutschland, 
aber einschließlich sonstiger Konzernmarken wie SEAT, VW und AUDI; 
Fahrzeugproduktion ohne Teil-/Komplettbausätze. 
(4) umfasst Absatz von SKODA AUTO Group an Vertriebsgesellschaften, 
einschließlich sonstiger Konzernmarken wie SEAT, VW, AUDI, PORSCHE 
und LAMBORGHINI; Fahrzeugabsatz ohne Teil-/Komplettbausätze. 
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