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(ots)

Das Wichtigste im Leben ist die Familie: So denken über zwei Drittel (69 Prozent) der Bundesbürger. Dies ergab die repräsentative forsa-Umfrage (1) im Auftrag von CosmosDirekt.

   - Besonders für Eltern minderjähriger Kinder (83 Prozent) ist die 
     Familie unverzichtbar.
   - Karina Hauser, Vorsorgeexpertin bei CosmosDirekt, gibt Tipps zur
     finanziellen Vorsorge für die eigene Familie. 

Was wäre das Leben ohne die Menschen, die es tagtäglich mit einem teilen? Viel zu selten denkt man daran, dass sich Lebenssituationen auch ändern können. So passieren im Leben oft Dinge, die nicht vorhersehbar sind, wie etwa der plötzliche Tod eines Familienmitgliedes. Für die Hinterbliebenen stellt dies meist eine schmerzliche seelische Belastung dar. Hinzu kommen dann oft auch noch finanzielle Sorgen, wenn beispielsweise der Hauptverdiener in der Familie nicht mehr da ist. Die repräsentative forsa-Gesellschaftsstudie "Sorge und Vorsorge der Deutschen" im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland, untersucht deshalb das Vorsorgeverhalten der Bundesbürger. CosmosDirekt erklärt, mit welchen präventiven Maßnahmen man seine Liebsten bestmöglich absichert.

VERANTWORTUNG FÜR DAS WERTVOLLSTE IM LEBEN

Mein Haus, mein Auto, mein Boot? Wer annimmt, dass für Bundesbürger materielle Dinge die wichtigste Bedeutung im Leben besitzen, irrt. Dem Studienergebnis zufolge müsste es vielmehr lauten: meine Frau, mein Mann, mein Sohn und meine Tochter. Denn für über zwei Drittel (69 Prozent) der Deutschen ist laut forsa-Studie die Familie das Wichtigste im Leben - sowohl insgesamt als auch einzelne Familienmitglieder. "Gerade weil für viele die Familie das Wichtigste im Leben ist, sollte man auch an mögliche Schicksalsschläge denken und für seine Liebsten entsprechend vorsorgen", sagt Karina Hauser. Sind die Kinder noch klein und stirbt plötzlich der Hauptverdiener, kann dies den Partner, der sich um die Kinder und den Haushalt kümmert, schnell in finanzielle Nöte versetzen. Eine Risikolebensversicherung kann dann zumindest für finanzielle Sicherheit sorgen.

GESUNDHEITLICHE VORSORGE FÜR EIN LÄNGERES LEBEN

Wer die eigene Gesundheit schätzt, erhält und fördert, leistet zusätzliche Vorsorge. Knapp ein Viertel aller Befragten (24 Prozent) teilt diese gesundheitsbewusste Einstellung und bewertet die Gesundheit als das Wichtigste im Leben. Die jüngere Generation sorgt sich dagegen weniger über ihr körperliches Wohlbefinden: Nur zehn Prozent der 18- bis 29-Jährigen schätzen die eigene Gesundheit als das Wichtigste im Leben ein. Ganz egal ob jung oder alt, ob für die berufliche Leistung, ein glückliches Familienleben oder das eigene Wohlbefinden - leidet die Gesundheit, leidet das ganze Leben. Karina Hauser: "Vorsorge bedeutet auch, sich um die eigene Gesundheit zu kümmern. Das Risiko von schweren Erkrankungen lässt sich durch eine gesundheitsbewusste Lebensweise und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen durchaus reduzieren."

(1) Bevölkerungsrepräsentative Gesellschaftsstudie 2018 "Sorge und Vorsorge der Deutschen" des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im Oktober 2018 wurden 1.506 Männer und Frauen ab 18 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland befragt.  

Quelle: www.cosmosdirekt.de/versicherungstipp-familie-ist-das-wichtigste  

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