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Das Stadteilkulturzentrum Interessengemeinschaft um den Lentersweg e.V. (IGL) in Hummelsbüttel leistet einen unverzichtbaren Beitrag für das soziale Miteinander der Menschen vor Ort. Die Wandsbeker rot-grüne Koalition macht sich dafür stark, dass diese Einrichtung den wachsenden Bedarfen gerecht werden kann.

Dazu Xavier Wasner, Mitglied der SPD-Fraktion und Wahlkreisabgeordneter für Poppenbüttel und Hummelsbüttel: „Damit die IGL weiterhin ihr abwechslungsreiches und attraktives Programm anbieten kann, ist ein baulicher und personeller Ausbau dringend erforderlich. Wir lassen jetzt die konkreten Bedarfe prüfen und entwickeln gemeinsam mit den Betroffenen ein Konzept für eine zukunftsfeste Erweiterung.“

Maryam Blumenthal, parlamentarische Geschäftsführerin der Wandsbeker GRÜNEN Fraktion: "Die Interessengemeinschaft Lentersweg macht seit Jahren eine gute Arbeit im Stadtteil. Um dem Stadtteilzentrum eine langfristige Perspektive zu geben, wollen wir den Verein bei seinen Erweiterungsplänen gern unterstützen."

Rund um das Stadtteilkulturzentrum bestehen bereits mehr als 2.000 Wohnungen. In naher Zukunft ist weiterer Wohnungsbau in unmittelbarer Nähe geplant. Auf dem Gelände der ehemaligen Schule Flughafenstraße sollen rund 170 Wohneinheiten und eine Kita entstehen, im unmittelbar angrenzenden Bezirk Hamburg-Nord ist eine Unterkunft mit Perspektive Wohnen errichtet worden, in der etwa 550 Geflüchtete leben. Auch dadurch steigt der Bedarf an sozialen Angeboten vor Ort deutlich. Schon jetzt reicht der Platz in der IGL für die vielfältigen sozialen Angebote nicht mehr aus.

In einem ersten Schritt sollen die Bedarfe ermittelt werden, anschließend wird in Absprache mit dem Vorstand der IGL ein Erweiterungskonzept entwickelt. Die Ergebnisse sollen dann in den zuständigen Ausschüssen der Bezirksversammlung beraten und die Finanzierung geklärt werden.

Wasner und Blumenthal sind sich einig: „Für uns steht fest, dass mit der wachsenden Stadt auch die sozialen Einrichtungen mitwachsen müssen. Es ist ein großes Glück für uns, dass wir eine derartig gut funktionierende soziale Einrichtung vor Ort haben, die wir nun dabei unterstützen können, ihre wertvolle Arbeit für Jung und Alt bedarfsgerecht auszubauen“.

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