Hinweis: Cookies helfen uns die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch die Nutzung dieser Seite erklären Sie sich mit dem Setzen von Cookies einverstanden. Weitere Informationen ...


Die Wandsbeker Regierungskoalition von SPD und Grünen setzt sich weiterhin für die Realisierung der Kulturinsel in Bramfeld ein. Nach der Sanierung des Brakula sollen nun die Mittel für die Sanierung des Försterhauses eingeworben und reserviert werden. Außerdem muss die Trägerschaft der Kulturinsel organisiert werden.

Dazu Ortwin Schuchardt, Fachsprecher Finanzen und Kultur der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Nach der aufwändigen Sanierung des Brakula ist es uns sehr wichtig, dass die Bausubstanz des denkmalgeschützten Försterhauses ebenfalls erhalten und saniert wird. Wir freuen uns, dass unsere Bemühungen um die Einwerbung der erforderlichen Mittel erfolgreich waren. So kann das historische Gebäudeensemble anschließend als Ganzes kulturell genutzt werden und dem Stadtteil zu Gute kommen.“

Die Wandsbeker Bundestagsabgeordnete Aydan Özoguz ergänzt: „Heute sind wir dem Ziel, eine "Kulturinsel" in Bramfeld zu schaffen, ein großes Stück näher gekommen. Mit der finanziellen Zusage des Bundes über 352.000 Euro und den Geldern von Land und Bezirk kann nun das Kulturangebot in Bramfeld erweitert und das Zentrum des Stadtteils enorm aufgewertet werden. Ich bin froh, dass ein weiteres wichtiges Projekt in Wandsbek realisiert werden kann."

Heinrich Sackritz, Regionalsprecher der GRÜNEN Fraktion für Bramfeld: "Seit vielen Jahren setzten sich die GRÜNEN für die Einrichtung der Kulturinsel im so genannten Försterhaus neben dem Brakula ein. Mit den Mitteln vom Bund könnte das jetzt endlich in die Tat umgesetzt werden."

Nach der Übertragung des Försterhauses in das bezirkliche Verwaltungsvermögen müssen nun das Haus und das dazu gehörende Sielsystem umfassend saniert werden, dabei ist mit Kosten in Höhe von 1,3 Millionen Euro zu rechnen. Diese Kosten können nicht allein vom Bezirk gestemmt werden, deswegen wurden für die Sanierung rund 830.000 Euro von Landes- und Bundesebene zugesagt.

In einem weiteren Schritt muss jetzt auch geklärt werden, unter welcher Trägerschaft die Nutzung des Gebäudes organisiert werden wird. Dazu sollen Gespräche von Verwaltung, dem Verein Kulturinsel e.V. und dem Brakula e.V. aufgenommen werden, um zu verabreden, wie eine zukünftige Nutzung geregelt sein soll und welche Mieter das Gebäude zukünftig haben wird.

Zum Seitenanfang