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Am Moosrosenweg in Bramfeld soll auf einer zum Teil als Firmenparkplatz genutzten Fläche und einem angrenzenden gewerblich genutzten Areal ein neues Quartier entstehen. GRÜNE und SPD möchten hier ein zukunftsfähiges Wohnviertel mit ausgeprägter ökologischer und sozialer Ausrichtung entwickeln. Das Areal ist zurzeit nahezu komplett versiegelt und erhält dadurch eine deutlich grüne Aufwertung.

Jan-Hendrik-Blumental, Mitglied der GRÜNEN Fraktion im Planungsausschuss: „Wie schon in vielen anderen Wandsbeker Baugebieten möchten wir auch hier hohe ökologische Standards für die Gebäude umsetzen, um der Klimakatastrophe entgegen zu wirken. U.a. sind KFW-55-Gebäudestandards, Photovoltaikanlagen und Gründächer vorgesehen. Zwischen den Häusern der Baugebiete Bramfeld 71 und 72 ist eine zentrale Grünfläche mit einer hohen Anzahl von einheimischen Gehölzen und einem Wasser- Kinderspielplatz geplant. Darüber hinaus wollen wir die Stellplätze für Autos und Fahrräder mit E-Ladestationen ausrüsten und auch für eine StadtRAD-Station im Quartier sorgen. All das soll dazu beitragen, dass sich das Gebiet im südlichen Bramfeld zu einem lebenswerten und nachhaltigen Wohnviertel entwickelt.“

Christine Krahl, Mitglied der SPD-Fraktion Wandsbek: „Im Moosrosenquartier entlang der Bramfelder Chaussee entstehen knapp 40% geförderte Wohneinheiten mit einer Bindungsfrist von mindestens 30 Jahren sowie zusätzliche Wohnangebote für Studierende, Azubis und Seniorinnen und Senioren. Außerdem entstehen 30% mehr barrierefreie Wohnungen als in der Hamburger Bauordnung gefordert sind. Für die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner sollen Gemeinschaftsräume z.B. für einen Nachbarschaftstreff, ein Quartiersbüro oder eine Bibliothek geschaffen werden. Insgesamt sind diese Planungen ein großer Beitrag zu einer ganzheitlichen Quartiersentwicklung und bewirken eine Belebung des Raumes entlang der Magistrale.“

Hintergrund:

In den die drei Baugebieten an der Bramfelder Chaussee: Bramfeld 71 und 72 nördlich des Moosrosenweges und Bramfeld 65 südlich davon bietet sich die Chance, ein bisher nicht für Wohnungsbau genutztes Terrain mit öffentlich geförderten und frei finanzierten Wohnungen, gewerblichen und sozialen Räumen und viel Grün zu entwickeln. Damit ergibt sich die Chance einer Nachverdichtung und somit die Stärkung der vorhandenen Wohnfunktion im Stadtteil. Mit dem Neubauvorhaben in Bramfeld wird ein Baugebiet an einer viel befahrenen Straße entwickelt und das lange brachliegende Gelände im Rahmen der Magistralen-Entwicklung einer dringend benötigten Wohnbebauung zugeführt.

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