Hinweis: Cookies helfen uns die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch die Nutzung dieser Seite erklären Sie sich mit dem Setzen von Cookies einverstanden. Weitere Informationen ...


190706 gruene

(red/Zusatzmaterial) Die Fraktionen von B‘90/Die GRÜNEN und SPD  wollen die Planungen für das Gelände des Freibads am Wiesenredder im Rahlstedter Osten, wo der Bau von etwa 150 Wohneinheiten vorgesehen ist, überprüfen lassen.

Jan-Hendrik-Blumenthal, GRÜNE Fraktion Wandsbek: „Wir nehmen die Proteste der Bürger gegen die Schließung des Freibades ernst und möchten, dass die von der Bürgerinitiative vorgeschlagene Alternativplanung mit reduziertem Wohnungsbau und einem Teilerhalt des Freibades einer städtebaulich-rechtlichen Bewertung durch das Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung sowie der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Bäderland GmbH unterzogen wird. Sollte die Prüfung negativ ausfallen, streben wir eine räumlich-qualitative Erweiterung der öffentlich nutzbaren Spiel-, Freizeit- und Begegnungsfläche im Bereich zwischen  Wohnbebauung und Stellau unter Beibehaltung der geplanten Wohneinheitenzahl an. In jedem Fall soll für die Rahlstedter eine wohnortnahe Möglichkeit zur Freizeitgestaltung erhalten bzw. geschaffen werden.“

Hintergrund:
Im Herzen Rahlstedts soll das vorhandene Hallenbad zu einem modernen Kombibad mit 25-Meter-Außenschwimmbecken, Wasserspielplatz und Liegewiese für alle Rahlstedter ausgebaut werden. Die Angebote sind anschließend ganzjährig - und in der Sommerferienzeit zunächst für einen ermäßigten Preis nutzbar. Damit soll für alle Rahlstedter*innen ein attraktives und gut erreichbares Badeangebot geschaffen werden.
Das in die Jahre gekommene Freibad am Standort Wiesenredder verlagert sich damit an den neuen Standort des Kombibades. Die dann frei werdende Fläche am Wiesenredder soll durch Wohnungsbau mit hohem ökologischen und sozialen Standard entwickelt werden. Außerdem ist u.a. die vollständige Entrohrung und Renaturierung der Stellau sowie die Einrichtung eines attraktiven Spielplatzes vorgesehen.

Der Antrag wurde im Hauptausschuss am 1. Juli verabschiedet ...

Zum Seitenanfang