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190507 linke

(red) Im morgigen Planungsausschuss soll noch schnell zum Abschied dieser Wahlperiode ein B-Planverfahren für zehn Gebäude mit Bis zu 150 Wohneinheiten eingeleitet werden. Parallel soll die Bezirksversammlung in ihrer Sitzung am Donnerstag, 9.5., einen Beschluss zur „Grünen Fuge Rahlstedt“ fassen, die eine versteckte Giftpille enthält. In Punkt 6 des Petitums wird die Teilung des Freibad-Grundstücks in einen Teil für ausschließlich Wohnungsbau und einen für Renaturierung ausdrücklich festgeschrieben.

Die Linksfraktion sieht darin Aufforderung und Legitimierung für den sofortigen Grundstücksverkauf durch Bäderland. Dem werden wir nicht zustimmen.

Gerhard Brauer, Bezirksabgeordneter der LINKEN und Vorsitzender im Sozialausschuss Wandsbek: „Das Freibad liegt zwischen Großlohe und dem aktuellen RISE-Gebiet Rahlstedt-Ost, in dem mit öffentlichen Geldern die Infrastruktur verbessert werden soll. Es ist an dem Standort eine wichtige Sport- und Freizeiteinrichtung. Der Senat darf sich nicht aus der Verantwortung ziehen. Hamburg muss lebens- und liebenswert bleiben und Freizeitmöglichkeiten für alle Bevölkerungsgruppen vorhalten.“



Gerhard Brauer, Bezirksabgeordneter der LINKEN und Vorsitzender im Sozialausschuss Wandsbek: „Das Freibad liegt zwischen Großlohe und dem aktuellen RISE-Gebiet Rahlstedt-Ost, in dem mit öffentlichen Geldern die Infrastruktur verbessert werden soll. Es ist an dem Standort eine wichtige Sport- und Freizeiteinrichtung. Der Senat darf sich nicht aus der Verantwortung ziehen. Hamburg muss lebens- und liebenswert bleiben und Freizeitmöglichkeiten für alle Bevölkerungsgruppen vorhalten.“

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