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max kramp haus

(red/Zusatzmaterial) Ende letzten Jahres gab es in der Hamburgischen Bürgerschaft einen Antrag der rot-grünen Koalition zur finanziellen Unterstützung mit 460.000 Euro für dringend notwendige Brandschutzmaßnahmen im Max-Kramp-Haus in Duvenstedt. Am heutigen Freitag, 8 Februar findet im Max-Kramp-Haus eine Begehung mit Vorstandmitgliedern der Vereinigung Duvenstedt, sowie Mitgliedern der Fraktionen von SPD und GRÜNEN aus der Bezirksversammlung Wandsbek und der Hamburgischen Bürgerschaft statt. Daran nehmen von grüner Seite Olaf Duge, Abgeordneter der GRÜNEN Bürgerschaftsfraktion und Sprecher für Stadtplanung sowie Bildung und Uwe Halpap, Mitglied der GRÜNEN im Planungsausschuss der Bezirksversammlung teil.

"Wir haben uns heute davon überzeugt, dass die Unterstützung aus der Bürgerschaft für die Brandschutz- und Baumaßnahmen im Max-Kramp-Haus gut angelegtes Geld ist. Das Stadtteilzentrum ist ein wichtiger Anlaufpunkt in Duvenstedt und über den Stadtteil hinaus bekannt für die vielen Veranstaltungen, die hier stattfinden. Eine Schließung des Hauses wegen mangelhaftem Brandschutz wäre fatal für das kulturelle Leben in der ganzen Region. Durch die Finanzspritze der Bürgerschaft werden auch der Fortbestand der Kita und die Nutzung der Räume im Souterrain sicher gestellt."

Den Antrag der Bürgerschaftskoalition vom 19. Dezember gibt es hier ...

Und die dazugehörige Pressemitteilung:

Max-Kramp-Haus Duvenstedt:
Rot-Grün unterstützt Brandschutz mit 460.000 Euro

Das Max-Kramp-Haus in Duvenstedt ist mit jährlich 8.000 Besuchern, 30 Veranstaltungen und 35 Kursen aus den Bereichen Theater, Kabarett, Musik, Sprache, Tanz und Sport ein beliebtes Stadtteilkulturzentrum. Dringend notwendige Brandschutzmaßnahmen wie der Anbau eines Treppenhauses an der Nord/West-Seite des Gebäudes sowie zwei zusätzliche Außentreppen werden nun von den Bürgerschaftsfraktionen von Sozialdemokraten und Grünen mit 460.000 Euro unterstützt. Einen entsprechenden Antrag bringen die Fraktionen in die kommende Bürgerschaftssitzung ein (siehe Anlage).

Dazu Christiane Blömeke, Abgeordnete der Grünen Bürgerschaftsfraktion aus dem Wahlkreis Alstertal/Walddörfer: „Das Max-Kramp-Haus ist nicht nur für das wachsende Duvenstedt eine wichtige Einrichtung, sondern für die gesamten Walddörfer und angrenzende Stadtteile. Um den Betrieb dieses anerkannten Stadtteilzentrums aufrechterhalten zu können, sind aufwendige Brandschutzmaßnahmen nötig. Mir liegt am Herzen, dass wir als rot-grüne Regierungsfraktionen ganz gezielt vor Ort investieren, auch um die soziale Infrastruktur lebendig zu halten. Aus diesem Grund greifen wir dem Max-Kramp-Haus mit bis zu 460.000 Euro unter die Arme. So können die notwendigen Brandschutzmaßnahmen durchgeführt und das vielfältige Angebot des Hauses ohne größere Probleme weitergeführt werden. Das Programm – das weiß ich aus eigener Erfahrung – beeindruckt durch eine enorme Vielfalt. Von Kultur über Sport bis zum Amateurtheater ist für jeden etwas dabei. Dazu verfügt das Haus u.a. über einen Jugendtreff und eine Kita. Die Vereinigung Duvenstedt als Träger und Eigentümer bietet vielen Organisationen die Möglichkeit zur Nutzung des Max-Kramp-Hauses und somit für die Bürgerinnen und Bürger einen unverzichtbaren Ort der Begegnung. Durch die Finanzspritze aus der Bürgerschaft helfen wir dieses tolle Angebot zu erhalten und investieren in eine sichere Nutzung für die Besucherinnen und Besucher.“

Dazu Karin Timmermann und Karl Schwinke, Abgeordnete der SPD-Bürgerschaftsfraktion aus dem Wahlkreis Alstertal/Walddörfer: „Im Max-Kramp-Haus findet Duvenstedt zusammen. Das umfangreiche Programm ist eine besondere Bereicherung für unseren Stadtteil und Duvenstedts kultureller Mittelpunkt. Umso mehr freuen wir uns, dass wir die notwendigen Brandschutzmaßnahmen jetzt mit der Zuwendung von 460.000 Euro unterstützen können. Damit stellen wir sicher, dass auch weiterhin Sprach- und Sportkurse sowie Theateraufführungen, Vorträge und Konzerte vor Ort möglich sind. Besonders möchten wir das Engagement des ehrenamtlichen Vorstands würdigen, dessen unermüdlichem Einsatz es zu verdanken ist, dass die Brandschutzmaßnahmen jetzt zeitig umgesetzt werden können. Wir hoffen, dass mit der Zuwendung der Stadt nun auch die Spendenbereitschaft vor Ort weiter zunimmt, damit das Stadtteilkulturzentrum als belebendes Element Duvenstedt auch weiterhin bereichert.“

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