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(ms/VIDEO) Das war neu, selbst für diejenigen, die schon viele der nunmehr 23 Neujahrsempfänge beim Walddörfer Sportverein miterlebt haben: "Sportliche Betätigung", bevor es an die "Schnittchen" ging!

Vorher aber gab es wieder viel Informatives rund um den Verein. Zunächst einmal begrüßte Nadja, die Tochter von Ulrich Lopatta, die selbst derweil 25 Jahre im Verein ist, die vielen Anwesenden. Darunter befanden sich, wie auch schon in den Vorjahren, viele bekannte Gesichter aus der Bürgerschaft und der Bezirksversammlung, den lokalen Vereinen und Institutionen.

Gleich zu Beginn stellte Uli Lopatta, der schon seit über 25 Jahren den Verein leitet, klar, warum ein solcher Verein auch heute noch so wichtig ist: "Herzlich willkommen zum 23. analogen Neujahrsempfang im Walddörfer Sportforum. Sie können hier Menschen per Handschlag begrüßen oder in den Arm nehmen. Das finde ich ganz toll. Das geht nämlich per WhatsApp nicht". Beeindruckend lang dann auch die Liste der namentlich Vorgestellten, so lang, dass sich Uli Lopatta diesen Teil teilte mit Linda Kammer, sonst zuständig für die sportliche Leitung im Vorstand. "Mit jedem, der sich vergessen fühlt, trinke ich hinterher ein Glas Sekt", so Linda Kammer (ob wohl zum Beispiel Thilo Kleibauer CDU, MdHB, darauf bestanden hat?).

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2019 ist für den Verein "Familie" das Thema. Aus diesem Grund waren zu einer Gesprächsrunde auf der Bühne eingeladen die Hamburger Senatorin für Familie, Arbeit, Soziales und Integration, Dr. Melanie Leonhard, und Stefan Clotz, der sich u.a. als Kita-Coach einen Namen gemacht hat. In dem anschließenden Gespräch ging es dann um verschiedene Themenbereiche, wie zum Beispiel um die Anerkennung ehrenamtlicher Arbeit, Veränderung der Kindheit gegenüber früher und Aktivität im hohen Alter.

Dann ging es weiter mit der "Nudel". Jeder Anwesende bekam eine der bunten Schwimmhilfen in die Hand gedrückt, bevor Nadja Lopatta wieder in Aktion trat und die Teilnehmer des Neujahrsempfang zu diversen Übungen animierte, was vor allem für die anwesenden Pressevertreter tolle Bildmotive brachte.

Anschließend ging es dann "schweißtriefend" an das kalte Buffet, von dem behauptet wird, dass sich allein schon wegen dieses leckeren Angebots ein Erscheinen auf dem Neujahrsempfang des größten Vereins im Nordosten von Hamburg lohnt.

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