(lifePR) Der Vertreiber eines "Kinderwunsch-Tees" darf diesen nicht als solchen bezeichnen, wenn er keinen allgemein anerkannten wissenschaftlichen Nachweis erbringen kann, dass sich der Genuss des Tees förderlich auf die Empfängnis auswirkt. ARAG Experten verweisen auf das hierzu ergangene Urteil des Oberlandesgerichts Köln (Az.: 6 U 181/18).


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