(ots) - Explorer Fernreisen stellt die Top-Destinationen fürs nächste Jahr vor

Das Jahr 2018 neigt sich dem Ende entgegen und erste Gedanken an den nächsten Urlaub kommen auf. Wer von exotischeren Zielen als Spanien oder Italien träumt, sollte jetzt aufpassen: Explorer Fernreisen verrät, welche Orte 2019 Trend werden.

Unterwegs im unbekannten Afrika

Afrika ist nicht nur Südafrika: Immer größerer Beliebtheit erfreuen sich die Geheimtipps Botswana und Simbabwe mit ihrer nahezu unberührten afrikanischen Wildnis. Bei Pirschfahrten durch Nationalparks und Wildreservate lässt sich die außergewöhnliche Tier- und Pflanzenwelt bewundern - so zum Beispiel im Chobe Nationalpark mit der größten Elefantenpopulation der Welt. Aber auch das vielfältige Ökosystem des Okavango Deltas, die beeindruckenden Viktoriafälle sowie die uralten Granithügel in den Matobo-Bergen machen Explorers Abenteuer-Safari "Botswana & Simbabwe Rendezvous" während Ihrer Rundreise durch Botswana und Simbabwe zu einem Erlebnis der besonderen Art.

Naturschutz hautnah erleben

Neben der Tierbeobachtung steht auch der Ökotourismus 2019 weit oben auf der Trendliste. Das Hauptziel dabei: Flora und Fauna schützen und gleichzeitig für Touristen erlebbar machen. Im indonesischen Kalimantan auf der Insel Borneo ist das bereits möglich: Bei der Explorer-Privattour "Zu Gast bei den Orang-Utans" besuchen Reisende ein Aufzucht- und Auswilderungszentrum für die Affen-Babys sowie ein Aufforstungsgebiet für den bedrohten Regenwald. Eine Bootsfahrt auf dem Sekonyer Fluss und die Übernachtung auf einem hölzernen Hausboot garantieren ein naturnahes, authentisches Erlebnis in der atemberaubenden Landschaft Indonesiens.

Faszinierende Kontraste in Mittelamerika

Bei einem Besuch in Panama kommen 2019 sowohl Kultur- als auch Strandliebhaber voll auf ihre Kosten. Die Hauptstadt des Landes, Panama-City, feiert mit unzähligen Ausstellungen, Musikveranstaltungen und Mitmach-Aktionen den 500. Geburtstag ihrer kolonialen Gründung. Die pulsierende Metropole mit dem architektonisch einzigartigen, künstlichen Panama-Kanal bildet dabei einen faszinierenden Kontrast zu den unberührten Sandstränden und dichten Urwäldern des Landes. Bei Explorers Kleingruppentour "Höhepunkte Panamas" lernen Reisende im Jubiläumsjahr alle Facetten dieses spannenden Landes kennen.

Orient für Abenteurer

Vom Wüstensand verwehte, endlose Landschaften, historische Stätten vergangener Epochen und prähistorische Felsformationen - Jordanien beeindruckt schon rein optisch. Doch das Land im Herzen des Mittleren Ostens ist besonders unter Aktivurlaubern beliebt. Eine aufregende Jeep-Tour durch die legendäre Wüste Wadi Rum, schweißtreibendes Canyoning zum Toten Meer und ein Tagesausflug zur malerischen Felsenstadt Petra machen die Explorer-Tour "Jordanien aktiv erleben" zu einem Must-do für Jordanien-Besucher.

Über Explorer Fernreisen

Die Explorer Fernreisen GmbH blickt zurück auf rund fünf erfolgreiche Jahrzehnte als Veranstalter individueller Fernreisen. Gegründet als Afrika-Experte verkauft Explorer Fernreisen heute pro Jahr 60.000 Einzelreisen durch Amerika, Asien, Afrika, Ozeanien, den Indischen Ozean und den Orient. Das Unternehmen konzentriert sich an 13 Standorten mit rund 100 Mitarbeitern auf die persönliche Beratung seiner Kunden und die Zusammenstellung von Flug-, Übernachtungs- und Ausflugsbausteinen zu individuellen Traumreisen. Unter der Geschäftsführung von Rüdiger Berger und Marco Hansen steht Explorer Fernreisen für einen zeitgemäßen nachhaltigen Tourismus, der ebenso Wert legt auf die intakte Umwelt der Zielländer und auf den engen Kontakt der Touristen zur Bevölkerung vor Ort, wie auf die Unterstützung sozialer Projekte an den Zielorten. Informationen über das Unternehmen und das vielseitige Reiseangebot finden Sie unter www.explorer.de.

ADAC Stauprognose für Weihnachten (21. bis 26. Dezember).

(ots) - Die ruhige Zeit auf Deutschlands Autobahnen ist nun wieder vorbei. An diesem Wochenende beginnen in ganz Deutschland die Weihnachtsferien. Die Straßen geraten vor allem in den Nachmittagsstunden des Freitags, 21. Dezember, an ihre Kapazitätsgrenzen. Immer noch sehr lebhaft, aber deutlich weniger staureich dürfte der Samstag, 22. Dezember, werden. An diesem Tag sind unter anderem etliche Wintersporturlauber unterwegs.

Auf dem Weg in die Innenstädte könnte ebenfalls noch mal Hochbetrieb herrschen. Am 4. Adventswochenende findet dort der Einkaufsverkehr seinen Abschluss. Am 23., 24. und 25. Dezember hingegen ist wenig los auf Deutschlands Fernstraßen. Zäh fließender Rückreiseverkehr droht allen, die am Mittwochnachmittag, 26. Dezember, unterwegs sind: An diesem Tag kehren viele Weihnachtsurlauber bereits wieder heim. So stark wie zu Beginn des langen Weihnachtswochenendes wird das Verkehrsaufkommen aber nicht sein.

Das sind die wichtigsten Staustrecken:

   - Großräume Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt und München
   - A 1 Köln - Dortmund - Bremen - Hamburg
   - A 2 Dortmund - Hannover - Braunschweig - Berlin
   - A 3 Köln - Frankfurt - Nürnberg - Passau
   - A 4 Kirchheimer Dreieck - Erfurt - Dresden
   - A 5 Hattenbacher Dreieck - Karlsruhe - Basel
   - A 6 Metz/Saarbrücken - Mannheim - Heilbronn - Nürnberg
   - A 7 Hamburg - Hannover - Kassel - Würzburg - Füssen/Reutte
   - A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg
   - A 9 München - Nürnberg - Berlin
   - A 10 Berliner Ring
   - A 24 Hamburg - Berlin
   - A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen
   - A 81 Stuttgart - Singen
   - A 93 Inntaldreieck - Kufstein
   - A 95 /B 2 München - Garmisch-Partenkirchen
   - A 96 München - Lindau
   - A 99 Umfahrung München 

Im Ausland sind es vor allem die Fernstraßen in die Wintersportorte, die mit Staus gepflastert sind. Dazu zählen in Österreich die Tauern-, Inntal- und Brennerautobahn, Fernpass-Route sowie die Tiroler, Salzburger und Vorarlberger Bundesstraßen. In der Schweiz muss auf der Gotthard-Route, den Zufahrtsstraßen in die Skigebiete Graubündens, des Berner Oberlands, des Wallis und der Zentralschweiz sowie an den Autoverladestationen Furka, Lötschberg und Vereina mit längeren Wartezeiten gerechnet werden. In Italien sind neben der Brennerroute auch die Straßen ins Puster-, Grödner- und Gadertal sowie in den Vinschgau am stärksten gefährdet.

Eine detaillierte Stauprognose zur individuellen Routenplanung mit Angaben zur genauen Tages- und Uhrzeit entlang der Route gibt es unter http://maps.adac.de.

(ots) - Kennzeichnung ermöglicht einfachen Vergleich moderner Feuerstätten

Geht es um den Erwerb elektronischer Produkte, ist für viele die Energieeffizienz ein wichtiges Kriterium. Zum einen entlasten sparsame Geräte die Umwelt und zum anderen schonen sie die Haushaltskasse. Unterstützung finden Verbraucher dabei im bekannten EU-Label, das auf einen Blick über die Wirtschaftlichkeit informiert und Geräte untereinander vergleichbar macht. Seit Anfang des Jahres sind moderne Feuerstätten ebenfalls mit der Kennzeichnung versehen. Hier empfiehlt der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V., neben der gewünschten Effizienzklasse auch auf die Heizleistung zu achten, damit der Ofen zum Wärmebedarf der eigenen vier Wände passt.

Klassische Buchstabenwertung mit Farbskala

Zu finden ist das Energielabel auf allen neuen industriell gefertigten Geräten mit einer Nennwärmeleistung von bis zu 50 Kilowatt, die gasförmige, flüssige oder feste Brennstoffe in Wärme umwandeln. Neben Kaminöfen und Heizkamine gehören hierzu Kachelöfen mit Einsatz, Pelletöfen sowie Feuerstätten mit Wassertasche. Mit passender Farbskala und klassischer Buchstabenwertung von A++ bis G gibt das Label nicht nur Auskunft zur erreichten Energieeffizienzklasse. Der Aufkleber informiert auch über den Hersteller, die genaue Modellbezeichnung sowie die Nennwärmeleistung im Aufstellraum - angegeben in Kilowatt (kW). Bei wasserführenden Geräten zeigt das Schild zusätzlich die Leistung, die dem vorhandenen Heizungssystem zur Erwärmung weiterer Räume und des Brauchwassers zugutekommt.

Angaben bieten schnelle Orientierung

"Das bietet dem Verbraucher schnelle Orientierung und ist gleichzeitig eine transparente Entscheidungshilfe beim Kauf. Zudem macht das Label die Feuerstätten vergleichbar und hilft ihnen, ein effizientes Gerät auszuwählen und Energie zu sparen", so Christiane Wodtke, Präsidentin des HKI. "Doch bei der Auswahl eines Gerätes ist nicht nur eine hohe Kilowattzahl entscheidend, sondern vielmehr, dass die Heizleistung der Feuerstätte den räumlichen und baulichen Gegebenheiten entspricht. Insbesondere bei Niedrigenergiehäusern oder gut isolierten Wohnungen können zu groß dimensionierte Öfen den Aufstellraum überheizen. Wohingegen in unsanierten Altbauten bei zu geringer Heizkraft die Zentralheizung angeschaltet bleiben muss. Durch die Angabe der Wärmeleistung können Verbraucher schneller das optimale Gerät für sich und ihr Zuhause finden."

Weitere Informationen zum Energielabel und rund ums Heizen mit Holz finden sich auf der Internetseite des HKI unter www.ratgeber-ofen.de

(ots) - Die Wunschzettel sind geschrieben, die ersten Weihnachtsplätzchen bereits im Ofen und auch die Koffer sind schon gepackt: Für immer mehr Deutschen bedeutet Weihnachtszeit gleich Reisezeit. Egal ob besinnliche Tage im Schnee oder Jingle Bells am Strand, die Feiertagsstimmung kommt auch außerhalb der eigenen vier Wände auf. Warum also nicht den Weihnachtsurlaub lukrativ gestalten und die Reisekasse durch Vermietung des Eigenheims aufbessern? FeWo-direkt®, seit 20 Jahren Experte für Ferienhausurlaub, hat anhand einer Mietpreisanalyse* ermittelt, wo sich dies in den kommenden Wochen besonders lohnt.

Eigenheimbesitzer, für die das Weihnachtsfeeling auch außerhalb des eigenen Zuhauses aufkommt und die es vorziehen über die Festtage zu verreisen, profitieren gleich doppelt: zum einen entgehen sie dem weihnachtlichen Vorbereitungsstress aus Braten und Co., zum anderen können sie sich den einen oder anderen Euro dazuverdienen. Denn mit der Vermietung des Eigenheims lässt sich das eigene Urlaubsbudget aufstocken: So bescherte beispielsweise eine Ferienunterkunft im Berchtesgadener Land auf FeWo-direkt.de Eigentümern über die Weihnachtsferien im vergangenen Jahr eine durchschnittliche Übernachtungsrate von 85 Euro. Und auch Eigenheimbesitzer in Heidelberg konnten sich freuen: Für ein Ferienhaus oder eine -wohnung in der Stadt der Romantik zahlten Urlauber für den selben Zeitraum im Schnitt 134 Euro pro Nacht.

(ots) - 21.918 Flüge von und nach Deutschland wurden 2017 gestrichen. Diese Zahlen hat das Fluggastrechteportal EUclaim ermittelt. Wird ein Flug annulliert, hat er große Verspätung oder storniert der Reisende den Flug selbst, kann er häufig Geld von der Fluggesellschaft zurückbekommen. Der gemeinnützige Verbraucher-Ratgeber Finanztip erklärt, wie Reisende an ihr Recht kommen.

Bis zu 600 Euro Entschädigung können bei einer Verspätung ab drei Stunden fällig werden. Einzige Ausnahme: "Liegen sogenannte außergewöhnliche Umstände vor, muss die Fluggesellschaft nicht zahlen", sagt Dr. Britta Beate Schön, Rechtsexpertin bei Finanztip. "Dazu gehört extremes Wetter, aber auch Sicherheitsrisiken wie politische Instabilität." Ab zwei Stunden Verspätung muss die Fluggesellschaft für Verpflegung sorgen. Wird der Flug sogar auf den nächsten Tag verschoben, haben Reisende ein Recht auf kostenlose Unterkunft und kostenlosen Transfer.

Fällt der Flug aus, bekommen Reisende die Kosten fürs Ticket erstattet

Wird der Flug komplett gestrichen, können Reisende sich anderweitig befördern lassen oder den Ticketpreis komplett erstattet bekommen. "Erfahren Sie weniger als 14 Tage vorher, dass der Flug nicht stattfindet, haben Sie möglicherweise zusätzlich Anspruch auf 125 bis 600 Euro Entschädigung", sagt Schön. Bei außergewöhnlichen Umständen besteht aber auch hier kein Anrecht.

Storniert der Reisende selbst, gibt's Steuern und Gebühren zurück

Auch wer den Flug selbst storniert, muss nicht auf den gesamten Kosten sitzen bleiben. "Für jeden nicht angetretenen oder verpassten Flug können Sie sämtliche Steuern und Gebühren zurückverlangen", sagt Schön. "Da kann eine ganze Menge Geld zusammenkommen!" Ein Beispiel: Bei einem Flug von München nach Tokio im Jahr 2017 belief sich der Basistarif auf rund 220 Euro, hinzu kamen rund 390 Euro für Steuern und Gebühren. Über 60 Prozent des Gesamtbetrages hätten Kunden also zurückbekommen können.

Wer nicht aktiv wird, geht leer aus

Doch Reisende müssen selbst aktiv werden: "Von allein wird Ihnen die Fluggesellschaft keine Entschädigung zahlen", sagt Schön. "Die müssen Sie einfordern!" Finanztip stellt dafür auf seiner Website Musterschreiben zur Verfügung. Weigert sich die Airline zu zahlen oder reagiert sie zwei Monate nicht auf die Forderung, kann die Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (SÖP) kostenlos vermitteln.

Wer sich die Briefe sparen will und sich nicht selbst mit der Fluggesellschaft rumärgern möchte, kann einen Rechtsdienstleister nutzen. Konnte der Reisende nicht fliegen, weil er zum Beispiel krank wurde oder etwas dazwischengekommen ist, wendet er sich am besten an den Rechtsdienstleister geld-fuer-flug.de. Bei Verspätungen und Annullierungen seitens der Fluggesellschaft helfen EUFlight, Fairplane, flug-verspätet.de, flug-erstattung.de oder EUClaim.

Tipp: Wer sein Geld sofort haben möchte, wählt EUFlight. Bei allen anderen Anbietern ist die Wartezeit etwas länger, im Erfolgsfall gibt es dafür aber einen größeren Anteil.

Weitere Informationen

https://www.finanztip.de/flugstornierung/ 
https://www.finanztip.de/flugverspaetung/ 
https://www.finanztip.de/flugannullierung/ 

Über Finanztip

Finanztip ist mit durchschnittlich mehr als 3 Millionen Besuchen im Monat Deutschlands größter Verbraucher-Ratgeber rund um Ihr Geld. Wir wollen Menschen befähigen, ihre täglichen Finanzentscheidungen richtig zu treffen, Fehler zu vermeiden und Geld zu sparen. Hierfür recherchieren und analysieren die Finanztip-Experten ausschließlich im Interesse des Verbrauchers und bieten praktische Handlungsempfehlungen. Aktuell gibt es auf der Finanztip-Website mehr als 1.500 aktuelle Ratgeber zu den unterschiedlichsten Themen. Kern unseres kostenlosen Angebots ist der wöchentliche Finanztip-Newsletter mit mehr als 400.000 Abonnenten. Darin beleuchten Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen und das Finanztip-Team alle Themen, die für Verbraucher aktuell wichtig sind: von Geldanlage, Versicherung und Kredit über Energie, Medien und Mobilität bis hin zu Reise, Recht und Steuern. Darüber hinaus können sich Verbraucher in der großen Finanztip-Community mit den Experten und anderen Verbrauchern austauschen.

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