Am Mittwoch, dem 11. September 2019, bleibt das Kundenzentrum Alstertal, Wentzelplatz 7, 22391 Hamburg, wegen einer betrieblichen Maßnahme ganztägig geschlossen.

An diesem Tag finden keine Sprechstunden vor Ort statt.

Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, auf andere Sprechtage auszuweichen.

Im dringenden Fällen wenden sich Bürgerinnen und Bürger bitte an das Kundenzentrum Rahlstedt, Rahlstedter Straße 151, 22143 Hamburg, oder das Kundenzentrum Wandsbek-Kern, Schloßstraße 60, 22041 Hamburg, oder den Telefonischen HamburgService unter der Nummer 115.

Der bezirkliche Inklusionsbeirat Wandsbek kommt in neuer Zusammensetzung zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen, und zwar am

Montag, dem 2. September, 17.00 bis 19.00 Uhr

Bürgersaal Wandsbek

Am Alten Posthaus 4, 22041 Hamburg.

Der Beirat vertritt die Interessen von Menschen mit Behinderungen im Bezirk und trägt so zu einer behindertengerechten Kommunalpolitik aktiv bei. Er ist Gesprächspartner der Bezirksamtsleitung und der Bezirksverwaltung und gibt u.a. Hilfestellung bei der Planung von Bauvorhaben und in Belangen der sozialen Stadtentwicklung. Die Gesamtdauer der Berufungsperiode beträgt fünf Jahre (2019 bis 2024).

Die Beiratssitzung ist öffentlich, Interessierte an Inklusionsthemen sind herzlich willkommen.

Die Sitzung wird von Schrift- und Gebärdendolmetschern begleitet.

Die Fraktion von B‘90/DIE GRÜNEN setzt sich mit einem Antrag in der Bezirksversammlung dafür ein, dass der Bezirksamtsleiter stellvertretend für das Bezirksamt die Deklaration „#positivarbeiten“ der Deutschen Aidshilfe unterzeichnet.

Dennis Paustian-Döscher, stellv. Vorsitzender der GRÜNEN Bezirksfraktion: „Am 12. Juni wurde auf Initiative der Deutschen Aidshilfe die Deklaration #positivarbeiten auf den Weg gebracht. Sie soll ein Zeichen setzen gegen die Diskriminierung von Menschen mit einer HIV-Infektion im Arbeitsleben. Das Bezirksamt Hamburg-Wandsbek als großer Arbeitgeber im Bezirk sollte dieses Zeichen für Toleranz und Vielfalt für die eigene Belegschaft unterstützten, denn die Diskriminierung von HIV+-Menschen ist heute leider immer noch an der Tagesordnung. Die Angst vor einer Ausgrenzung hält nach Aussagen der Deutschen Aidshilfe immer noch viele HIV+-Menschen von einer für sie lebensnotwendigen Therapie ab. Diesen Umstand gilt es zu ändern.“

Hintergrund:
In Deutschland waren Ende 2016 rund 88.400 Menschen mit dem HI-Virus infiziert. Bei rechtzeitiger Diagnose und Therapie muss die Erkrankung heute keine Einschränkung mehr mit sich bringen. Eine Übertragung des Virus im Arbeitsalltag ist ausgeschlossen; HIV ist unter Therapie gestellt auch nicht mehr übertragbar.
Für die FHH hat bislang nur die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration unterschrieben.

Kalenderwoche 36 und 37 – 02. bis 15. September 2019 -

Im Botanischen Sondergarten finden wieder Gartenwissen-Vorträge, Führungen und Ausstellungen statt. Eine telefonische Anmeldung unter 040/ 693 97 34 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ist erforderlich. Für Fragen steht der Leiter des Botanischen Sondergartens, Herr Helge Masch, unter oben genannter Telefonnummer zur Verfügung. Weitere Informationen und Fotos zu allen Angeboten finden Sie unter:

www.hamburg.de/wandsbek/veranstaltungen-im-sondergarten/

Der Botanische Sondergarten befindet sich in der Walddörferstraße 273, 22047 Hamburg.

Dienstag, 3. September 2019 – 18:00 bis 20:00 Uhr

Wilde Kräuter am Wegesrand - mit Wiebke Krause

Welche Wildkräuter spenden ein würziges Aroma für Kräuterbutter oder -quark? Welche Kräuter dürfen in einem Green Smoothie nicht fehlen, weil sie so vitaminreich sind? Welche Kräuter helfen bei Verletzungen? Auf einer Wanderung durch die wunderschöne Naturlandschaft des Botanischen Sondergartens Wandsbek und des Wandsegrünzugs können die Wildkräuter am Wegesrand mit allen Sinnen kennengelernt und ihre guten Eigenschaften erfahren werden.

Eigenbeteiligung 7 Euro pro Person (Kinder frei)

Dienstag, 3. September 2019 – 18:00 bis 20:00 Uhr

Stecklingsvermehrung im Herbst - mit Helge Masch

In diesem Sommer haben sich die Pflanzen im Garten und auf der Fensterbank prächtig entwickelt sofern sie ausreichend gewässert wurden. Sommerblumen und Kübelpflanzen wurden liebgewonnen und möchten, dass diese auch im nächsten Jahr den Garten oder die Terrasse schmücken. Nur fehlt häufig der sonnige Platz im Winter zur erfolgreichen Überwinterung.

Eine mögliche Lösung ist hier die Stecklingsvermehrung. Nach erfolgreicher Bewurzelung sind die Pflanzen im Winter noch klein und entwickeln sich dann im Laufe des Frühjahres zu großen und dekorativen Pflanzen. Auch zu groß gewordene Zimmerpflanzen lassen sich so vermehren und passen dann wieder gut auf ihren Stammplatz am Fenster.

Eine Einführung in die Techniken der Stecklingsvermehrung von Sommerblumen und Zimmerpflanzen bietet dieser Gartenwissen-Vortrag im Gewächshaus an. Für ausreichende Sitzmöglichkeiten wird gesorgt.

Eigenbeteiligung 2 Euro pro Person (Kinder frei)

 

Dienstag, 10. September 2019 – 18:00 bis 20:00 Uhr

Giftpflanzen – Früchte im Herbst - mit Helge Masch

Warum sind einige Pflanzen giftig und woran sind diese erkennbar? In dieser Führung werden Pflanzen erklärt, deren Wirkungen nicht förderlich für die Gesundheit des menschlichen Körpers sind.

Eigenbeteiligung 2 Euro pro Person (Kinder frei)

 

Donnerstag, 12. September 2019 – 17:00 bis 18:15 Uhr

Rundgang durch den Planetengarten - mit Anke Fricke

Pflanzenteile wie Blätter, Früchte Blüten und Wurzeln bestimmter Pflanzen gehören zu unserem täglichen Essen. Sie liefern Vitamine und schmecken lecker und sind gesund.

Jedoch gibt es auch Pflanzen deren Blätter, Früchte Blüten und Wurzeln nicht zum Naschen geeignet sind, da diese giftige Stoffe enthalten. Diese Stoffe benötigt die Pflanze zur Abwehr von Schädlingen.

Doch wie lassen sich giftige von den ungiftigen Pflanzen unterscheiden? In dieser Kinderführung werden einige wichtige Giftpflanzen kennengelernt.

Eigenbeteiligung 2 Euro pro Person (Kinder frei)

 

Donnerstag, 8. August 2019 – 18:30 bis 20:30 Uhr

Atem & Räucherzeit | Planeten Mars und Venus - mit Anke Fricke

Räuchern für die Sinne

Atem ist Leben. Atemübungen stärken also die Lebenskraft. Den Planeten Mars und Venus unterstehen auf der körperlichen Ebene unter anderem das arterielle und das venöse Blut. Mars und Venus bedingen einander. Sie stehen für das männliche und weibliche Prinzip.

Dieser Abend verbindet eine Atemreise durch den Körper mit den Pflanzen von Mars und Venus.

Bei dieser besonderen Atemzeit erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer  mehr über die Wirkungsweise der Pflanzen sowohl naturheilkundlich als auch in einer Räucherung auf dem Sieb.

Anke Fricke ist ehrenamtliche Helferin im Botanischen Sondergarten sowie Pflanzenkundlerin & Wellnesstherapeutin. Sie gestaltet den Abend für und mit  den Teilnehmenden und beantwortet Fragen zum Thema.

Der Abend richtet sich an alle, die sich auf die Themen Pflanzenbotschaften, Entspannung, Räucherkunde und Ganzheitliche Pflanzenkunde einlassen, diese kennenlernen oder vertiefen möchten.

Um die Zusammenhänge zwischen Planeten, Pflanzen und dem Körper besser zu verstehen, empfiehlt es sich an einem der Rundgänge im Planetengarten teilzunehmen.

Eigenbeteiligung 5 Euro pro Person

Stickoxyde, wie sie von Personen- und Lastkraftwagen ausgestoßen werden, gefährden besonders Kleinkinder und ältere Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Asthma, COPD, Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen. Laut einer Studie des Umweltbundesamt (UBA), starben 2014 in Deutschland 6.000 Menschen vorzeitig an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die von Stickstoffdioxid ausgelöst wurden.

Bereits 2016 hat der Bezirkssenioren-Beirat deshalb die Bezirksversammlung auf mögliche hohe gesundheitsschädliche Stickoxidanteile (NO2) an den Verkehrsknoten­punkten Wandsbeks hingewiesen und darum gebeten, an diesen besonders belasteten Orten NO2-Messungen durchzuführen.

Von Oktober 2016 bis Oktober 2017 wurde daraufhin an den Straßen: Rennbahnstraße, Wandsbeker Marktstraße, Bramfelder Chaussee und Waldweg der Stickoxydanteil der Luft gemessen.

Jetzt liegen die Ergebnisse endlich vor und übersteigen an zwei Stellen den von der Weltgesund­heitsorganisation festgelegten Jahresmittelwert von 40 Mikrogramm/m³ Luft erheblich.

Der Bezirkssenioren-Beirat ist besorgt um die Gesundheit Wandsbeker Bürgerinnen und Bürger und fordert die Bezirksversammlung dazu auf, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, um die gesund­heitsschädlichen NO2-Belastungen für die Bürger Wandsbeks zu reduzieren.

Der Bezirkssenioren-Beirat schlägt dazu in einer Eingabe an die Bezirksver­sammlung u.a. folgende Maßnahmen vor:

  • Reduzierung der Emissionen durch den Einsatz schadstoffarmer HVV-Busse auf den besonders belasteten Straßen.
  • Geschwindigkeitsreduzierungen für den Durchgangsverkehr
  • Umsetzen von Maßnahmen, die helfen, den Verkehr zu verringern, wie z.B. das Bauen breiter Radwege
  • Erstellen eines Luftreinhalteplans für Wandsbek mit konkreten Zielen und Zeitvorgaben.
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