kappe sandro

(red) Bezirk Wandsbek: CDU-Fraktion fordert, dass für die in den letzten sieben Jahren 2.945 nicht nachgepflanzten Straßenbäume in den jeweiligen Stadtteilen neue Bäume nachgepflanzt werden! Regionalausschüsse sollen gemeinsam mit den Bürgern über Standorte entscheiden. Die Partei die Grünen hat offensichtlich eigenen Ursprung vergessen.

Wir reden deutschlandweit über die Überschreitung von Grenzwerten in Großstädten sowie über die Nachrüstung von Autos, während zeitgleich knapp 3.000 Straßenbäume in Wandsbek, die pro Tag 13 kg bis 18 kg Kohlendioxid binden, nicht nachgepflanzt wurden. Einfach unglaublich!

Die CDU-Fraktion fordert, dass zukünftig grundsätzlich für jeden gefällten Straßenbaum in Wandsbek mindestens ein Baum an der Straße nachgepflanzt wird. Des Weiteren sollen für die nicht nachgepflanzten Bäume in den betroffenen Stadtteilen neue Bäume nachgepflanzt werden. Über die Standorte sollen die Regionalausschüsse transparent zusammen mit den Bürgern entscheiden. Sollten die Straßen nicht ausreichend Platz bieten, sind auch städtische Grundstücke zu berücksichtigen.

Wir benötigen die nicht nachgepflanzten Bäume in den jeweiligen Stadtteilen, damit die Abgase absorbiert werden, das städtische Mikroklima durch Wasserspeicherung und Beschattung erhalten bleibt bzw. verbessert wird und für die Sauerstoffproduktion. Jeder einzelne Baum ist für die Lebensqualität der Wandsbeker von nicht zu unterschätzender Bedeutung.

Eine ausgewachsene Buche, Eiche oder Kastanie bindet etwa 13 bis 18 kg Kohlendioxid, (5 bis 6 t pro Jahr) und produziert dabei 10 bis 13 kg Sauerstoff (ca. 4 t Sauerstoff pro Jahr). Das entspricht etwa der Atemluft von elf Menschen pro Jahr. Pflanzen wir knapp 3.000 Bäume, produzieren diese, nachdem sie gewachsen sind, Sauerstoff für 33.000 Menschen. Ein Ziel, für das es sich lohnt zu kämpfen!
Eigentümer von Einfamilienhaus-Grundstücken erhalten bei der Genehmigung, einen kranken und einsturzgefährdeten Baum fällen zu dürfen, sogleich die schriftliche Auflage, für den gefällten Baum einen adäquaten neuen Baum zu pflanzen. Diese Auflage ist für das Bezirksamt offensichtlich nicht bindend. Wenn wir uns der Argumentation des Bezirksamtes anschließen, dass Bäume nicht eins zu eins nachgepflanzt werden müssen, dann müssen wir diese sinnvolle Auflage auch abschaffen.

Unglaubliche 5 Prozent des Straßenbaumbestandes des Bezirkes Wandsbek wurden innerhalb von sieben Jahren bereits vernichtet. Wenn der Trend nicht gestoppt wird, werden innerhalb der nächsten 35 Jahre 25 Prozent aller Straßenbäume vernichtet worden sein.

Nach Auskunft beim NABU-Hamburg kostet das Pflanzen eines Baumes mit Bewässerung und Pflege circa 1.000 Euro. Somit ergeben sich für die 2.946 nicht nachgepflanzten Bäume Gesamtkosten in Höhe von etwa drei Millionen Euro. Mangels ausreichend finanzieller Zuweisungen an das Bezirksamt Wandsbek muss hier die Behörde für Umwelt und Energie (BUE) entsprechende Mittel bereitstellen.

Seit sieben Jahren regiert die SPD-Grünen-Bezirkskoalition. Sie hat somit auch den Verlust des Baumbestandes zu verantworten. Somit muss Sie auch dafür sorgen, dass die BUE die Kosten für die Nachpflanzung übernimmt. Offensichtlich interessiert die Koalition der Verlust von knapp 3000 Bäumen nicht. Es wird Zeit, insbesondere die Grünen daran zu erinnern, wofür sie einst gekämpft haben: Den Schutz und Erhalt unserer Umwelt!

Auf der Seite der Grünen https://www.gruene.de/ueber-uns/wer-wir-sind.html heißt es: „Grün heißt: die Natur erhalten, die uns erhält.“ und im Wahlprogramm der Grünen Wandsbek steht geschrieben: „In Hamburg sind in den letzten Jahren 3.000 Bäume - vor allem Straßenbäume- abhanden gekommen. Auch Wandsbek ist von dieser Entwicklung nicht verschont geblieben. Wir GRÜNE werden uns dafür stark machen, dass zukünftig mehr Bäume gepflanzt als gefällt werden, um diesen Trend umzukehren.“ (siehe http://www.gruene-wandsbek.de/fileadmin/user_upload/WP14_Wandsbek_web.pdf)
Seit sieben Jahren sind die grünen in der Koalition. Seit sieben Jahren bestimmen sie über die Politik des Bezirksamtes. Seit sieben Jahren sind knapp 3.000 Straßenbäume nicht nachgepflanzt worden. Es stellt sich die Frage, ob die Grünen in Wandsbek noch grün sind!

Den Antrag ist zu finden unter: https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1009096

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(red) Aufgrund einer ganztägigen Veranstaltung schließt der Allgemeine Soziale Dienst (ASD) Rahlstedt, Meiendorf/Oldenfelde und Farmsen am Freitag, den 19.10.2018. Die jeweiligen Dienststellen werden folgendermaßen vertreten:

ASD Rahlstedt wird durch den ASD Alstertal vertreten:

ASD Alstertal

Abteilungsleitung Frau Oehlmann

Wentzelplatz 7

22391 Hamburg

Tel. der Geschäftsstelle: 040 42881-5238

 

ASD Meiendorf/Oldenfelde wird durch den ASD Bramfeld vertreten:

ASD Bramfeld

Abteilungsleitung Herr Wientapper

Herthastraße 20

22179 Hamburg

Tel.  der Geschäftsstelle: 040 42881- 4076 oder 040 42881 - 4540

ASD Farmsen wird durch den ASD Zuwanderung vertreten:

Allgemeiner Sozialer Dienst Zuwanderung Abteilungsleitung Frau von Knorre

Herthastraße 20

22179 Hamburg

Tel. der Geschäftsstelle: 040 42881-5281

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(red) Der Regionalausschuss Walddörfer vergibt als Auszeichnung für Personen oder Institutionen, die durch besondere Leistungen im Umwelt- oder Sozialbereich in der Region der Walddörfer aufgefallen sind, den Umwelt- und Sozialpreis. Der Preis ist mit 400,- € dotiert, kann aber auch auf mehrere Preisträger oder Preisträgerinnen aufgeteilt werden.

Auch in diesem Jahr sollen wieder Preisträger oder Preisträgerinnen ermittelt und für die entsprechenden Leistungen geehrt werden. Zur Vorbereitung der Entscheidung über die künftigen Preisträger oder Preisträgerinnen bittet der Regionalausschuss um die Zusendung schriftlich begründeter Vorschläge bis zum 15. November 2018 an die

Geschäftsstelle der Bezirksversammlung Wandsbek
Schloßstr. 60
22041 Hamburg
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!,
Tel.: 428 81 2386.

181009 bruecken 02

(red) Da die Verkehrssicherheit nicht gewährleistet werden kann, sind zurzeit folgende Brückenbauwerke im Bereich der Revierförsterei Wohldorf-Ohlstedt gesperrt:

• Fußgängerbrücke über den Krempenhegener Graben
• Brücke über die Drosselbek
• Fußgängerbrücke über den Wullenbuschgraben

Da derzeit weiterhin Brückenkontrolleurinnen und -kontrolleure im Auftrag des Landesbetriebes Straßen, Brücken und Gewässer in den Wandsbeker Forstflächen die dortigen Brücken begutachten, können ggf. weitere Brücken zu oben stehender Auflistung hinzukommen.

 

181009 bruecken

herbstlaub 01

(red) Das Laub wird in den nächsten Wochen verstärkt fallen und die Gärten werden langsam winterfest gemacht. Deshalb rechnet die Stadtreinigung Hamburg mit verstärkten Anlieferungen von Laub und Grünabfällen auf den Recyclinghöfen und reagiert mit verlängerten Öffnungszeiten von fünf der insgesamt zwölf Recyclinghöfe auf diese saisonbedingt starke Nachfrage.

An den vier Sonnabenden im Oktober (6., 13., 20. und 27. Oktober) schließen die folgenden fünf Recyclinghöfe erst um 16 Uhr statt wie üblich um 14 Uhr:

  •     Neuländer Kamp 6 in Harburg
  •     Rondenbarg 52a in Bahrenfeld
  •     Rahlau 71 in Tonndorf
  •     Lademannbogen 32 in Hummelsbüttel
  •     Volksdorfer Weg 196 in Sasel

Die übrigen sieben Recyclinghöfe schließen an diesen Sonnabenden wie üblich um 14 Uhr. Alle Recyclinghöfe öffnen ihre Tore montags bis sonnabends um 8 Uhr.

Die Recyclinghöfe der Stadtreinigung Hamburg nehmen bis zu einem Kubikmeter Laub und Grünabfälle aus Hamburger Privathaushalten gebührenfrei an, der zweite und dritte Kubikmeter kostet je einen Euro Gebühr.

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