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(ots) - So schwierig es manchmal auch ist, Kindern Medizin zu geben - Eltern sollten zu diesem Zweck auf keinen Fall auf eigene Faust Medikamente mit Nahrungsmitteln vermischen. Milch und Milchprodukte zum Beispiel können die Wirkung einiger Antibiotika reduzieren oder aufheben. "Durch den hohen Gehalt an Kalzium und bestimmten Proteinen in der Milch entstehen im Darm Verbindungen, die dafür sorgen, dass der Körper die Medizin schlechter aufnimmt", erklärt Apotheker Hannes Prenissl aus Zwiesel im Apothekenmagazin "Baby und Familie". Betroffen sind Antibiotika wie Tetrazyklin und Ciprofloxacin, das bei Harnwegsinfekten verschrieben wird. "Man sollte auf einen möglichst großen Zeitabstand zwischen den Einnahmen von Lebensmittel und Medizin achten, mindestens aber eine halbe Stunde einhalten", empfiehlt Prenissl.

Dass es zwischen verschiedenen Arzneimitteln Wechselwirkungen geben kann, ist vielen Patienten bekannt, der Einfluss von Nahrungsmitteln hingegen häufig nicht. Doch auch sie können zu Unter- oder Überdosierung führen. "Durch ihren chemischen Aufbau oder ihre Wirkung auf den Körper können Nahrungsmittel den Effekt einer Arzneimitteltherapie wesentlich beeinflussen", sagt der Apotheker. Durch ein Nahrungsmittel wird der Wirkeintritt meist auch verzögert, das heißt, es wirkt langsamer. Dies spielt etwa eine Rolle bei dem Fieber- und Schmerzmittel Paracetamol.

Das aktuelle "Baby und Familie"-Heft erklärt, was Patienten beachten sollten und wie sie Wechselwirkungen vermeiden können.

Quelle: Das Apothekenmagazin "Baby und Familie" liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

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Das Zitat wurde illustriert von dem Ohlstedter Künstler Pieter Kunstreich
www.pikunst.de (Illustration), www.pietreich.artists.de (Landschaftsmalerei)

Ein ostfriesischer Bauer kommt freudestrahlend vom Markt heim: "Stellt euch vor, ich habe mein Schwein für 3.000 Euro verkauft!" - "Toll! Hast du Bargeld oder einen Scheck bekommen?" - "Keines von beiden. Zwei Hühner, je 1.500 Euro!"

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