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Die Maserati-‚Haifischnase‘ weckt nun einen dreidimensionalen Eindruck. Foto: FCA/dpp-AutoReporter.

Ab sofort sind in Deutschland die überarbeiteten Versionen von GranTurismo und GranCabrio verfügbar. Die beiden Klassiker im Modellprogramm von Maserati wurden technisch und stilistisch weiterentwickelt und sind in den Versionen Sport und MC erhältlich. Das Kürzel steht für Maserati Corse, die Rennabteilung des Unternehmens.

In Deutschland starten die Fahrzeuge mit Grundpreisen (inkl. Mehrwertsteuer) zwischen 126.100 (GT Sport) und 154.650 Euro (GranCabrio MC). Alle Versionen werden von einem 4,7-Liter-V8-Saugmotor zu 338 kW/460 PS und einem maximalen Drehmoment von 520 Newtonmetern angetrieben. Die Kraftübertragung erfolgt über ein Sechsgang-Automatikgetriebe von ZF.

Äußerlich ist die Modellüberarbeitung durch eine neue Akzentuierung des Pininfarina-Designs zu erkennen. Am auffälligsten ist der neu gestaltete Sechskant-Kühlergrill. Die ‚Haifischnase‘ weckt einen dreidimensionalen Eindruck. Zusammen mit den neu gestalteten unteren Luftkanälen verbessert er die Verteilung des Luftstroms und reduziert den aerodynamischen cW-Wert von 0,33 auf 0,32. Der hintere Stoßfänger wurde ebenfalls neu gestaltet. Hier gibt es künftig zwei spezifische Varianten für das Sport- und das MC-Modell.

Der Innenraum von GranTurismo und GranCabrio bietet auch weiterhin Platz und Komfort in edlen Ledersesseln für vier Erwachsene. Deutlich weiterentwickelt präsentieren sich GranTurismo und GranCabrio beim Infotainment. Sie verfügen jetzt über einen hochauflösenden 8,4-Zoll-Touchscreen. Das System ist kompatibel zu den Smartphone-Spiegelfunktionen Apple CarPlay und Android Auto. Zusätzlich verfügen beide Modelle über das Harman Kardon Premium Sound System. Für betreutes Manövrieren sorgt eine Rückfahrkamera mit dynamischen Hilfslinien für Ungeübte.

Gegenüber den bisherigen Modellen verbessern sich die Fahrleistungen geringfügig. Der neue GranTurismo Sport beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 4,8 Sekunden. Er erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 299 km/h. Der etwas leichtere MC spurtet in 4,7 Sekunden auf 100 km/h und kommt auf eine Höchstgeschwindigkeit von 301 km/h. (dpp-AutoReporter/wpr)

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