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Unter dem Titel „Das ‚Brauhaus-Viertel‘- Ein Alt-Wandsbeker Quartier im Wandel“ stellt die Geschichtswerkstatt Wandsbek Fotos, Karten und zum Teil noch nie veröffentlichtes Archivmaterial im Zentrum für Wirtschaftsförderung, Bauen und Umwelt aus.

Damit ermöglicht die Geschichtswerkstatt Wandsbek zum „Tag der Geschichtswerkstätten“ eine Zeitreise in das vielfach noch unbekannte Wandsbeker Hinterhof-Milieu zwischen Markt, Mühlenteich und der alten Hamburger Grenze.


Eröffnet wird die Ausstellung gemeinsam mit dem Regionalbeauftragten für das Kerngebiet Wandsbek, Christian Kower am

Sonntag, dem 8. Oktober 2017 von 17.00 bis 20.00 Uhr,

im Zentrum für Wirtschaftsförderung, Bauen und Umwelt,

Schloßgarten 9, 22041 Hamburg.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

Auf der Suche nach der Entstehungsgeschichte des Brauhausviertels zeigt die Ausstellung die vier Straßen, die das Quartier umschließen sowie die später gebauten Zuwegungen im Inneren. Prägende Merkmale  der Straßen, unter anderem diverse Traditionsgeschäfte an der Marktstraße und das Rathaus in der Königsstraße, werden durch das sich verändernde Ortsbild zu erfasst.

Neben vielen Fotos aus der Postkartenzeit ab 1900 wird auch ein Bilderbogen derselben Straßen nach 1945 ausgestellt, der das Provisorische und Urwüchsige der damaligen Bebauung zeigen wird. Der Rückgriff auf die Lokalgeschichte, Informationen über den Wandel der Lebensverhältnisse und der Nutzungsstrukturen soll die öffentliche Debatte über urbane Quartiersgestaltung anregen.

Die Ausstellung wird im Zentrum für Wirtschaftsförderung, Bauen und Umwelt, Schloßgarten 9 gezeigt und ist vom 8. Oktober bis zum 3. November 2017 montags und freitags 8.00 bis 12.00 Uhr, dienstags 8.00 bis 16.00 sowie donnerstags von 8.00 bis 18.00 Uhr für Besucherinnen und Besucher geöffnet.

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