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(va) Wie sich die Sparpolitik des Hamburger Senats auf die Betreuung und Pflege behinderter Menschen auswirkt, dies ist am Dienstag, 20. Februar, Thema bei den LINKEN.

Gerade im Alstertal und in den Walddörfern gibt es wegen des vielen Grüns und der Ruhe sehr viele Wohnangebote für Menschen mit Behinderung. Eines davon ist der „Erlenbusch“ in Volksdorf, Träger ist die Martha Stiftung.

Dort leben 45 schwer- und mehrfachbehinderte Kinder und Jugendliche in fünf Wohngruppen und 15 Erwachsene in zwei Außenwohngruppen.

Leiterin Susanne Okroy sagt: „Wir möchten den Kindern ein zweites Zuhause bieten und für sie ein förderliches Umfeld gestalten, in dem sie sich gut weiterentwickeln können. Dafür braucht es eine hohe Fachlichkeit und viel Empathie.“ 

Allerdings werde es durch die Sparpolitik des Senats von Jahr zu Jahr schwieriger, diesen Anspruch zu erfüllen. Das ständige Sparen an Personal, an Zeit, und eigentlich an Allem führe zu Dauerstress und Unzufriedenheit. 

Wie sich dies konkret im täglichen Umgang mit den behinderten Menschen auswirkt, was dringend nötig wäre, um die anspruchsvolle Arbeit der Betreuer zu unterstützen, darüber gibt Susanne Okroy am Dienstag, 20.Februar, ab 19 Uhr Auskunft im Sportlerheim des SV Poppenbüttel, Bültenkoppel 1. Im Anschluss ist eine Diskussion geplant.

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