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180109 RWB Finanzwissen Studie Infografik Kredite

 unter Dreißigjährigen sehen sich in 
     der Lage, selber in Aktien oder Fonds zu investieren
   - Selbstbewusstsein bei Finanzangelegenheiten nimmt mit dem Alter 
     zu 

Bei keiner anderen Finanzangelegenheit zeigen sich Deutsche so unsicher wie beim Investieren. Lediglich 55,1 Prozent trauen sich zu in Fonds oder Aktien zu investieren, während dies 79,8 Prozent für die Aufnahme eines Kredits angeben. Zum Vergleich: 89 Prozent sind überzeugt, eine Versicherung abschließen oder wechseln zu können. 75,2 Prozent bestätigen dies für eine private Altersvorsorge. Einfache Angelegenheiten am Geldautomaten oder Überweisungen traut sich fast jeder zu. Dies zeigt die repräsentative RWB Finanzwissen-Studie der RWB Group, dem marktführenden Anbieter von Private-Equity-Fonds für Privatanleger, die von GfK durchgeführt wurde.

"Alltägliche Finanzangelegenheiten stellen die meisten vor keine großen Probleme. Dass dazu scheinbar auch Kreditanträge gehören, ist allerdings erstaunlich", sagt Norman Lemke, Vorstand und Gründer der RWB Group. "Vor allem Kredite für den kurzfristigen Konsum schränken die finanzielle Freiheit der Menschen ein und behindern so den langfristigen Vermögensaufbau."

Jüngere scheuen vor Investitionen zurück

Gerade die Jüngeren zeigen sich wenig selbstbewusst bei der Geldanlage. Lediglich 38,1 Prozent der Befragten, die unter 30 Jahre alt sind, wissen, wie sie in Anlageprodukte wie Aktien oder Fonds investieren können. Mit zunehmendem Alter steigt das Selbstbewusstsein. So sehen sich in der Altersgruppe von 30 bis 39 Jahren bereits 51 Prozent in der Lage zu investieren. Bei den über 40-Jährigen steigt das Zutrauen auf über 60 Prozent. "Das Investieren in Aktien oder Fonds ist sicher nicht schwieriger als einen Kredit abzuschließen. Das Problem ist eher ein psychologischer Effekt: Mit einem Kredit ist sofortiger Konsum möglich. Das Ergebnis langfristiger Geldanlage zeigt sich hingegen erst nach vielen Jahren", sagt Horst Güdel, Vorstand und Gründer der RWB Group, und ergänzt: "Wer frühzeitig diszipliniert investiert - etwa mit einem monatlichen Sparplan - kann sich diesem Effekt entziehen und gleichzeitig die Voraussetzung für langfristigen Wohlstand schaffen."

Über die Studie

Die in dieser Mitteilung verwendeten Daten wurden im Auftrag der RWB Group vom Marktforschungsinstitut GfK SE erhoben. Die Stichprobengröße ist 1.004. Die Umfrage erfolgte in der Zeit vom 5. bis 8. Oktober 2017. Die Daten wurden mittels Online-Befragung unter der deutschen Bevölkerung ab 18 Jahren erhoben.

Über die RWB Group AG:

Die RWB wurde 1999 aus der Überzeugung gegründet, die Anlageklasse Private Equity, die seit Jahrzehnten fester Bestandteil in den Portfolios institutioneller Investoren und gehobener Privatvermögen ist, als ebenso wichtigen und geeigneten Baustein für den Vermögensaufbau privater Anleger zu etablieren. Seit ihrer Gründung macht die RWB Group Private Equity für Privatanleger über Dachfonds investierbar - mit großem Erfolg. RWB hat das Geld von 80.000 Anlegern bereits in über 170 Private-Equity-Zielfonds weltweit und damit mehr als 2.500 Zielunternehmen investiert. Über 1.500 dieser Beteiligungen wurden bereits teilweise oder komplett verkauft. Der durchschnittlich erzielte Verkaufsmultiple liegt bei den RWB Fonds zwischen 1,9x und 2,0x. Mehr unter: www.rwbcapital.de