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(va) Waschen ohne Waschmaschine. Heute undenkbar, früher der Normalzustand. Wie war das, als alles von Hand gewaschen werden musste? Was sind Zuber und Wäscheruffel. Begriffe, die man heute kaum noch kennt. Was sich dahinter verbirgt und wie das funktionierte, zeigt das Museumsdorf Volksdorf am Sonntag, dem 27. August, von 11 bis 17 Uhr beim Waschtag.

Wie bekam man die weiße Wäsche weiß, wie entfernte man Flecken, woher kam die Seife und warum hatten die Kinder Spaß beim Mangeln? Aber auch die Pflege und Reparatur der Kleidung und Wäsche war wichtig, besonders wenn man nur wenig Geld hatte. Ausbessern, Flicken und Nähen gehörte zum Alltag wie Plätten mit glühenden Kohlen. Informationen zum Weben, eine kleine Faserkunde und eine Modenschau runden das Programm ab. Kinder können nicht nur Seifenblasen erzeugen, sondern auch bei der Wäsche aktiv mitmachen. In Emmis Krämerladen bekommt man alles, was man auch heute noch für den eigenen Waschtag gebrauchen kann. Zur Stärkung haben die Kaffeestuuv im Wagnerhof sowie Grill und Schänke geöffnet und laden zum Verweilen ein. Und beim Backhaus duftet es natürlich auch wieder nach frischem Brot.

Eintritt: Familien 9,50 Euro, Erwachsene 5 Euro, Schulkinder 1 Euro. Mitglieder haben gegen Vorlage ihrer Mitgliedskarte freien Eintritt.

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